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News-Archiv


Energiesparen im Winter (28.12.2017)

Warme Wohnung ohne hohe Kosten

 

Der Winter ist die klassische Jahreszeit, um es sich daheim gemütlich zu machen. Wenn es draußen kalt, nass und stürmisch ist, freut man sich auf ein warmes Zuhause. Doch wie wird warm nicht gleich zu teuer? Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) hat nützliche Tipps zusammengestellt.

Wer seine Heizgewohnheiten überdenkt und seinem Temperaturempfinden neu anpasst, kann Kosten sparen. Dafür sollte sich jeder ein paar einfache Fragen stellen: Bei welcher Raumtemperatur fühlt man sich wohl? Lieber in T-Shirt und kurzer Hose oder mit dicken Socken unter der Wolldecke auf dem Sofa? Jedes Grad Raumtemperatur, das die Heizung nicht erzeugen muss, spart Energie und somit Kosten ein. Rund sechs Prozent sind es pro Grad weniger. Da kann es sich am Jahresende schon rechnen, ob man bei 20 oder bei 24 Grad im Wohnzimmer sitzt.

Nicht kippen, sondern ganz öffnen
Das Gleiche gilt für das Lüften: Schlechte Angewohnheiten gehen hier schnell ins Geld. Steht das Fenster im Winter – schlimmstenfalls bei laufender Heizung – stundenlang auf „Kipp“, gelangt viel zu viel Wärme nach draußen und die Räume kühlen aus. Besser ist es, die Heizung auszudrehen und die Fenster für wenige Minuten ganz zu öffnen. Idealerweise noch mit Durchzug. So wird die Luft schnell ausgetauscht und kann sich ebenso schnell wieder erwärmen.

Smarte Thermostate
Nachts, oder wenn über mehrere Stunden niemand in der Wohnung ist, lohnt es sich, die Temperatur um ein paar Grad abzusenken. Um Feuchteschäden zu vermeiden, allerdings nicht unter 14 bis 16 Grad. Wer nun per Hand abends oder vor der Arbeit die Thermostate runterregelt, kommt morgens oder nach der Arbeit in kalte Räume. Dagegen helfen smarte oder automatische Thermostate, die ganz einfach an die Heizkörper angebracht werden können. Smarte Geräte „merken“ sich den Tagesablauf und stellen so die Temperatur immer optimal ein. Zusätzlich lassen sie sich vom Smartphone aus steuern.

Aus alt mach neu
Steht im Keller eine Heizung, die 20 Jahre oder sogar noch älter ist, dann lohnt es sich, in eine neue Anlage zu investieren. Veraltete Heizungen verbrauchen langfristig zu viel Energie. Ist das alte Modell eine Ölheizung, dann ist die kostengünstigste Modernisierungsvariante zumeist eine hocheffiziente Öl-Brennwertheizung. Sie spart gleich nach dem Einbau bis zu 30 Prozent Brennstoff ein.

Schotten dicht
Bei geschlossenen Fenstern bleibt die Heizwärme im Idealfall im Raum – zieht es in der Nähe der Fenster, ist das allerdings nicht der Fall. Mit einem Dichtungsband für Fenster kann Abhilfe geschaffen werden. Das wird einfach und schnell in den Rahmen geklebt und sorgt für weniger Luftzug. Und wenn von draußen weniger kalte Luft in den Raum gelangt, hat die Heizung weniger zu tun und verbraucht weniger Energie.

Der richtige Kopf ist wichtig
Die Heizung sorgt nicht nur für warme Räume, sondern ist meistens auch für das warme Wasser zuständig. Eine heiße Dusche im Winter ist verlockend, lässt aber auch die Energiekostenrechnung steigen. Doch mit dem richtigen Duschkopf wird auch die wärmende Dusche kein teures Vergnügen mehr. Während Standard-Duschköpfe oft zu viel Wasser durchlassen, sprudeln Sparköpfe Luft in den Wasserstrahl. Das ist unter dem Wasserstrahl nicht zu spüren, wohl aber auf der Energieabrechnung. Bis zu 50 Prozent warmes Wasser wird mit einem Sparduschkopf eingespart.

Weitere Energiespartipps und ein Quiz zum Thema gibt es auf www.zukunftsheizen.de.

Fotos und Text: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)

 

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